Angelsportverein Werne - Lippetal e. V.

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Aktuelles

Herzlich willkommen auf der Homepage des Angelsportvereins Werne - Lippetal.

Abschnitt unserer Vereinslippestrecke bei Werne im Sommer

Auf den nachfolgenden Seiten erhalten Sie Informationen über die Aktivitäten unseres Vereins. Sie können aber auch alle notwendigen Dinge über Mitgliedschaft und Mitgliedsbeiträge nachlesen. Auf unseren Internetseiten findet auch derjenige, der die Fischerprüfung noch ablegen muss, unter der Rubrik "Anglerinfo" alle Fragen zur theoretischen Sportfischerprüfung NRW, sowie Tipps zur praktischen Prüfung.

Viel Spaß beim Lesen wünschen Ihnen die Mitglieder  des ASV Werne - Lippetal e. V.

 

 

 

Die aktuellen Nachrichten

Arbeitseinsätze

 

 

 

 

 

Nachrichten vom 26.05.2020

 

Verlängerung der Corona Schutzmaßnahmen

Aufgrund der Corona Pandemie verlängert der ASV Werne-Lippetal die nachfolgend genannten Schutzmaßnahmen:

Bis zum 31. August 2020 werden nachfolgend genannte Veranstaltungen abgesagt:
- Mitgliederversammlungen
- Jugendversammlungen
- Frühschoppen am Vereinsheim
- Arbeitseinsätze am Vereinsheim
- Angelveranstaltungen des Vereins und der Jugendgruppe
 

Sollte sich die Lage ändern, informieren wir unsere Mitglieder und Freunde auf unserer Internetseite und über die Lokalpresse.

Trotz der angekündigten Einschränkungen bleiben wir aber auf jeden Fall erreichbar:
Per Email über unsere Emailanschriften unter dem Link "Kontakte"
Per Telefon unter 02389/530024: Verein und Vorstand
Per Telefon unter 02389/533695: Jugendgruppe

 

 

 

Nachrichten vom 25.11.2019

 

Terminplan 2020

Der Terminplan für das gesamte Jahr 2020 kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.

 

 

 

Nachrichten vom 05.11.2019

 

Reusenkontrollen am Wehr Buddenburg beendet

Seit April 2018 betreute der ASV Werne-Lippetal im Auftrag des Landesfischereiverbandes Westfalen und Lippe e. V. mit fünf weiteren Angelvereinen und Gruppen eine Reuse, die in das Umgehungsgerinne am Wehr Buddenburg in Lünen eingebaut war. Auch Mitarbeiter des Landesfischereiverbandes waren regelmäßig vor Ort und kontrollierten die Reuse. Die Beteiligten an dem wissenschaftlichen Projekt hatten die Aufgabe, die Reuse täglich zu leeren und dabei die gefangenen Fische zu zählen, zu messen und die Art zu bestimmen. Bei den Kontrollen konnten 29 Fischarten nachgewiesen werden. Die Reuse musste auch täglich gereinigt werden.
Die Reusenkontrollen waren ein Teil des Projekts des Landesfischereiverbandes zur Erfassung der Fischbestände in der Lippe von der Quelle in Bad Lippspringe bis zur Mündung bei Wesel. Das Gesamtprojekt startete bereits 2017 und endet 2019.
Der ASV Werne-Lippetal war bei den Reusenkontrollen mit zwei Kontrollteams beteiligt. Ein Team bestand aus drei bis fünf Personen. Die beiden Teams vom ASV Werne-Lippetal führten vom 26.04.2018 bis zum 31.10.2019 insgesamt 154 Reusenkontrollen durch.
Am 05. November 2019 endete nach eineinhalb Jahren das Projekt am Wehr Buddenburg mit dem Ausbau der Reuse.
 

Bei jeder Kontrolle wurde die Reuse auch gereinigt.

 

Der 29 Zentimeter lange Hecht wurde am 20.08.2019 gefangen. Der Wels war 1,10 Meter lang und wurde am 29.06.2018 in der Reuse gefangen.

 

 

Nachrichten vom 29.08.2019

 

Sommerfest des Landesfischereiverbandes in Werne

Am 24. August veranstaltete der Landesfischereiverbandes Westfalen und Lippe e. V. sein Familiensommerfest im Rahmen der Patenschaft „Flusslandschaft des Jahres 2018/2019" auf dem Vereinsgelände des ASV Werne-Lippetal e. V.. Etwa 200 Personen fanden bei herrlichem Wetter den Weg zum ASV Vereinsheim. 
Die Besucher, darunter viele Angler, tauschten sich in lockerer Atmosphäre aus und ließen die Ereignisse und Erfolge der Patenschaft Revue passieren. Der Geschäftsführer des LFV, Dr. Michael Möhlenkamp, zog ein positives Fazit für die Ausrufung der Lippe zur Flusslandschaft des Jahres 2018/2019. Auch der 1. Vorsitzende des LFV Horst Kröber und sein Stellvertreter Klaus-Peter Kranke nahmen an der Veranstaltung teil.

 

Das Fischrodeo kam bei den Besuchern sehr gut an.              Foto: © Landesfischereiverband Westfalen und Lippe e. V.

 

Eine besondere Attraktion des Sommerfestes war das Fisch-Rodeo. Besonders die Kinder fanden Gefallen daran, sich möglichst lange auf dem Rücken des Clownfisches zu halten, aber auch die Erwachsenen hatten Spaß an der Aktion.
Am Gemeinschaftsstand des Projektes „FINNE - Fischwelt in NRW neu entdecken" und der Fischerjugend NRW konnten an einer Handhebelpresse Buttons mit den Bildern von Fischen selbst hergestellt werden. Weiterhin bestand auch die Möglichkeit, Wobbler zu bemalen. Das Angeln konnten Kinder und Erwachsene gleich auf zweierlei Art und Weise ausprobieren. Beim XXL-Angelspiel konnten sie verschiedene Arten heimischer Fischarten (aus Kunststoff) in naturgetreuer Größe an Land ziehen. Nebenbei erfuhren die erfolgreichen Angler auch noch viel über deren Merkmale und Eigenarten. Die zweite Art, das Angeln auszuprobieren, war am Castingsportstand möglich. Beim Casting geht es um zielgenaues Werfen mit der Angelrute. Die besten Werfer durften sich über hochwertiges Angelgerät bzw. Angelzubehör als Preis freuen.
Der ASV Werne-Lippetal e. V. erwies sich für den Landesfischereiverband als perfekter Gastgeber: Die Aktiven um den 1. Vorsitzenden Ingolf Schmidt stellten nicht nur ihr weitläufiges Vereinsgelände für die Aktivitäten des Landesfischereiverbandes zur Verfügung. Die ASV Mitglieder versorgten die Gäste auch mit einem reichhaltigen Kuchenbüffet, frischen Waffeln, Kaffee,  Würstchen und Steaks vom Grill und einer großen Auswahl an Kaltgetränken.
Aber was wäre ein Sommerfest für Angler ohne Fisch? Die ASV Mitglieder boten ihren Besuchern selbst gemachte Fischfrikadellen aus Fischen aus der Lippe an. Verarbeitet wurden u. a. Wels, Schleie und Hecht. Am frühen Nachmittag waren die etwa 30 Kilogramm Fischfrikadellen ausverkauft. Weiterhin wurden noch Forellen frisch geräuchert. Viele Besucher ließen sich Räucherforellen für das Abendessen einpacken.
Die Anglerfrauen hatten an einen eigenen Stand eine große Auswahl an selbstgefertigten Geschenk- und Dekoartikeln im Angebot.
Für Dr. Möhlenkamp hat das große Engagement der Angler den Erfolg der Flusslandschaft des Jahres 2018/2019 überhaupt erst möglich gemacht: „Die tatkräftige Unterstützung der Angler kann gar nicht hoch genug gelobt werden. Nicht nur bei diesem Fest, sondern auch bei den Reusenkontrollen im Rahmen des Fischmonitorings haben die Vereinsmitglieder großen Einsatz sowie Zuverlässigkeit und Kompetenz gezeigt. Ihnen gebührt der große Dank des Verbandes."
Beim Landesfischereiverband war man mit dem ersten Familiensommerfest dieser Art zufrieden - auch wenn auf dem großen Gelände durchaus noch einige weitere Besucher Platz gefunden hätten: „Natürlich hätten wir uns eine noch größere Beteiligung gewünscht. Aber diejenigen, die unserer Einladung gefolgt sind, haben ein gelungenes Fest, gute Gespräche und leckeres Essen erlebt", so Dr. Möhlenkamp. „Mit unseren Anglerinnen und Anglern werden wir den Gedanken der Flusslandschaft weitertragen und dafür sorgen, dass die Lippe von ihren Fesseln befreit wird und das Leben der Menschen am Fluss bereichert."

Beim Sommerfest gab es interessante Fachgespräche zwischen Anglern und den Mitarbeitern des LFV.        Foto: © Landesfischereiverband Westfalen und Lippe e. V.
 
 

 Die Mitglieder des ASV Werne-Lippetal boten den Gästen auch frisch geräucherte Forellen an.              Foto: © Landesfischereiverband Westfalen und Lippe e. V.

Hinweis: Die Zitate und Teile des Textes wurden vom Landesfischereiverband übernommen.

 

 

 

Nachrichten vom 07.06.2019

 

Quappenbesatz für die Horne

Im April 2018 lief Gülle von einem landwirtschaftlichen Betrieb in Werne in die Horne. Die Folge war ein katastrophales Fischsterben. Fast 90 Prozent der in der Horne lebenden Fische überlebten nicht. Dem Fischsterben fielen auch alle Quappen, die bereits vor mehreren Jahren durch umfangreiche Besatzmaßnahmen wieder in der Horne angesiedelt wurden, zum Opfer.
Mitglieder des ASV Werne-Lippetal unterstützten bei dieser Maßnahme tatkräftig den Fischereiberater des Kreises Unna, Michael Prill, der an diesem Tag leider nicht anwesend sein konnte.
Die Fische wurden am 06. Juni von den Vereinsmitgliedern vom Ruhrverband an der Möhnetalsperre abgeholt und dann an mehreren Stellen nach Absprache mit Michael Prill in die Horne gesetzt.
Insgesamt wurden an diesem Tag 700 Quappen eingesetzt. Die Fische hatten eine Größe von 3 bis 5 Zentimetern. Quappen erreichen im ersten Lebensjahr eine Größe von etwa 10 bis 15 Zentimeter, im zweiten Jahr haben sie bereits eine Größe von 15 bis 20 und im dritten Jahr eine Größe von 30 bis 35 Zentimeter.
Die Besatzmaßnahme soll im Frühjahr 2020 und 2021 wiederholt werden.


Junge Quappen vor dem Einsetzen in die Horne

Im Foto oben ist ein Teil der jungen Quappen zu sehen. Die Fische wurden vor dem Einsetzen behutsam an die neuen Wasserverhältnisse gewöhnt.
In der Lippe erfolgte ein Besatz bereits vor vielen Jahren und es konnte auch schon nachgewiesen werden, dass sich die dort angesiedelten Quappen erfolgreich vermehrt haben.
Früher kam die Quappe sehr häufig in der Lippe vor, aber durch Gewässerverunreinigungen und Verbau der Gewässer wurden diese Fische fast ausgerottet. Nur ein kleiner Teil überlebte im Oberlauf der Lippe.
Von diesen Fischen stammen die Besatzfische für Lippe und Horne. Die Nachzucht erfolgte beim Ruhrverband am Möhnesee.


Die jungen Quappen wurden behutsam in die Horne ausgesetzt. Die Fische wurden an mehreren Stellen eingesetzt.

In NRW ist die Quappe ganzjährig gemäß Landesfischereiverordnung geschützt. In einigen anderen Bundesländern darf sie aufgrund des guten Bestandes dort gefangen werden. Quappen können eine Länge von etwa 60 Zentimetern erreichen und sind die einzigen Verwandten des Dorsches im Süßwasser.

 

 

 

Nachrichten vom 14.04.2019

 

Anangeln 2019

Am 14.04.2019 führte des ASV Werne-Lippetal sein Anangeln wieder an der Vereinslippestrecke durch. Das Angeln begann um 7:00 Uhr und endete gegen 11:00 Uhr. An dieser Veranstaltung nahmen 10 Angler, davon zwei Jugendliche, teil. Es wurden auch acht Fische gefangen. Werner Hüffner fing zwei Rotaugen und zwei Grundeln. Die beiden Jugendlichen Jannes Holtrup und Gerrit Winkelmann konnten jeweils zwei Döbel überlisten.

Jannes Holtrup fing zwei Döbel. Zwei der abgebildeten Fische fing Gerrit Winkelmann. Helmut Holtmann (links) uns Stjepan Salic fingen zwar keine Fische, konnten aber das herrliche Wetter genießen.

Das Wetter war zu Beginn des Angelns noch recht frisch, es wurde aber später sonnig. Der gemütliche Abschluss fand nach dem Angeln mit einem Grillen im Vereinsheim statt. Die gefangenen Fische werden süß-sauer eingelegt oder zu leckeren Fischfrikadellen verarbeitet.

 

 

 

Nachrichten vom 22.06.2018

 

Kormoranverordnung NRW

In NRW ist am 21. Juni 2018 eine neue Kormoranverordnung in Kraft getreten. Der Text zu dieser Verordnung ist hier zu lesen:
https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=17072&ver=8&val=17072&sg=0&menu=1&vd_back=N

Zum Thema Kormoran in Europa hat das Europäische Parlament mit Beschluss vom 12. Juni 2018 die EU-Kommission aufgefordert, "gemeinsam mit den Mitgliedstaaten Maßnahmen zu ergreifen, die die Kormoranbestände mit allen Mitteln drastisch auf ein derartiges Maß reduzieren, dass einerseits die Bestandserhaltung der Kormorane gewährleistet wird und andererseits keine Bedrohung für andere Arten entsteht und Schäden in den betroffenen Aquakulturen abgewendet werden."

 

 

Setzkescherverbot in den Kanälen

Als Pächter der Kanalstrecken verbietet der Landesfischereiverband Westfalen und Lippe e. V. den Einsatz von Setzkeschern am westdeutschen Kanalnetz. Das Verbot wurde in die Erlaubnisscheine für 2017 aufgenommen.
Der Einsatz des Setzkeschers ist aus tierschutzrechtlichen Gründen fragwürdig. Insbesondere in stark fließenden Gewässern sowie in Schifffahrtswegen ist der Setzkescher kritisch zu beurteilen, weil die Fische durch die Einengung bei stark strömendem Wasser oder Wellenschlag Schäden erleiden können. Aus diesem Grund ist es gängige Praxis, dass die Wasserschutzpolizei Angler, die an den Kanälen Setzkescher benutzen, wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz anzeigen.

 

 

Angelregelungen in der Marina Rünthe ab 2017

 

Wir möchten auf eine Neuregelung der Angelerlaubnis für das Hafenbecken der Marina Rünthe hinweisen, die ab 2017 in den neuen LFV Erlaubnisschein aufgenommen wird: Im Hafenbecken der Marina Rünthe (Südseite Datteln-Hamm-Kanal) das Angeln ab dem 01.01.2017 komplett verboten. Das Angeln gegenüber der Marina Rünthe (Nordseite) ist ganzjährig nur mit einer Raubfischrute (Spinnfischen) gestattet (kein Ansitzangeln). Bitte die Ausschilderung beachten.

 

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